Unser Engagement
Zugreisen, Nachhaltigkeitszertifizierungen und konkrete Projekte
Seit über 50 Jahren bieten wir Reisen mit dem Zug an und setzen uns für den touristischen Schienenverkehr in Europa ein.
Im Unternehmensalltag entwickeln wir unsere Produkte, Prozesse und Kommunikationsmassnahmen kontinuierlich weiter. Dazu zählen die Förderung von Bahnreisen, die Kennzeichnung von Unterkünften mit anerkannten Nachhaltigkeitszertifizierungen sowie interne Umweltmanagementmassnahmen. Darüber hinaus engagieren wir uns mit dem Projekt re:plant cities! für die Entsiegelung von Asphalt- und Betonflächen in Schweizer Städten.
Auf dieser Seite erfahren Sie mehr über unsere Projekte, Massnahmen und Aktivitäten zu unserem Engagement.
re:plant cities!
Mit dem Projekt re:plant cities! unterstützt railtour seit 2023 die Entsiegelung von Asphalt- und Betonflächen in Schweizer Städten.
Pro Buchung fliessen 2 Franken in das Entsiegelungsprojekt, zusätzlich können Kundinnen und Kunden einen freiwilligen Beitrag leisten. Sämtliche Einnahmen fliessen vollständig in die Umsetzung der Entsiegelungsprojekte.
Was ist eine Entsiegelung?
Versiegelte Flächen wie Asphalt- oder Betonbeläge verhindern, dass Regenwasser im Boden versickern kann. Bei einer Entsiegelung werden solche Flächen aufgebrochen und durch natürliche, wasserdurchlässige Beläge ersetzt. Dadurch kann Regenwasser wieder im Boden versickern und es entstehen neue Flächen für Pflanzen und Grünräume. Entsiegelungen gelten als eine Massnahme, um auf steigende Temperaturen und häufiger auftretende Extremwetterereignisse in Städten zu reagieren.
Entsiegelungsprojekte
Unsere Aktionen zu re:plant cities! in der Schweiz
Ziel ist es, versiegelte Flächen im öffentlichen Raum aufzubrechen und zu begrünen. Dies geschieht gemeinsam mit lokalen Partnern.
Verantwortung
Beschwerden zu menschenrechtlichen oder umweltbezogenen Risiken oder Pflichtverletzungen
Das Beschwerdeverfahren zum Lieferkettensorgfaltspflichtengesetz (LkSG) ermöglicht die Meldung von menschenrechtlichen oder umweltbezogenen Risiken und Pflichtverletzungen. Hinweise auf beispielsweise Zwangsarbeit, Kinderarbeit, Diskriminierung oder schädliche Verunreinigungen von Böden, Gewässern und Luft sowie schädliche Lärmemissionen oder übermässigen Wasserverbrauch mit Bezug zur DERTOUR Suisse AG können über den Beschwerdekanal der DERTOUR Suisse AG als Teil der REWE Group eingereicht werden. Meldungen können von Mitarbeitenden und externen Personen abgegeben werden, auf Wunsch auch anonym.
Beschwerden von Kundinnen und Kunden zur Qualität von Produkten oder Dienstleistungen der DERTOUR Suisse AG fallen nicht unter dieses Beschwerdeverfahren. Für solche Anliegen wenden Sie sich bitte an den Kundendienst.
Wir ermutigen Mitarbeitende und externe Personen, auf menschenrechtliche oder umweltbezogene Risiken und Pflichtverletzungen hinzuweisen. Hinweisgebenden dürfen durch die Abgabe einer Meldung keine Nachteile entstehen. Das Beschwerdeverfahren folgt einem definierten Prozess, der in der Verfahrensordnung festgehalten ist. Unparteiliches Handeln, Vertraulichkeit sowie die Weisungsunabhängigkeit der am Verfahren beteiligten Personen sind jederzeit gewährleistet.
Tierschutz
Als Teil der DERTOUR Suisse AG befolgt railtour die konzernweite Tierschutzrichtlinie, die 2019 in Zusammenarbeit mit Tierschutzexpertinnen und -experten entwickelt wurde. Wir unterstützen deren Umsetzung sowie die kontinuierliche Weiterentwicklung der Richtlinie.
Die zugrunde liegenden Kriterien und Standards orientieren sich an den Vorgaben des britischen Reiseverbands ABTA und wurden gemeinsam mit Animondial für die DERTOUR Group weiterentwickelt.